BIOGRAFIEN DER MITWIRKENDEN 

 

 


 

 

NINA STAEHLI - http://www.ninastaehli.ch/

 

 


 

MIRJANA & BILJANA KITANOVIC  



 

Mirjana Kitanovic erhielt ihren ersten Violinunterricht im Alter von sieben Jahren. Zehn Jahre verbrachte sie in einem serbischen Internat für musikbegabte Kinder, wo sie zahlreiche Bekanntschaften mit den ganz grossen Musikern & Pädagogen aus dem Ostblock machen durfte (Grigorij Zislin Moskau, London, Irina V. Svetlova Tel Aviv, Moskau, Bezroduaja-Moskau) Die Schule hat sie mit Bravour abgeschlossen und bekam die Auszeichnung als beste Schülerin ihrer Generation.

Nach Wettbewerbserfolg in Ex-Jugoslawien und Belgien, wurde sie bald von G. Zislin nach London und Alexander Areukov (Gliuka Quartett) nach Wien als Jungstudentin eingeladen. Sie bekam aber ein Stipendium in Basel und entschloss sich dort zu studieren. Auch hier wurden die Grossen der Musikszenen auf sie aufmerksam, zeugt ihre Kunst doch von einer Virtuosität und Flexibilität, wie dies heutzutage nur selten anzutreffen ist.


Mirjana Kitanovic studierte in Basel bei Prof. Alexander van Wijnkoop. Im Jahr 1996 erhielt sie das Lehrdiplom und 1998 das Konzertreifediplom. Auch der zeitgenössische Pianist und Komponist Jürg Wyttenbach war einer von Vielen, die Mirjana Kitanovic für die Interpretation ihrer Kompositionen die Höchstnote verliehen. Sie spielte mit Gérard Wyss auf der Bühne & studierte bei ihm Kammermusik.

Neben ihren Aktivitäten als Violinlehrerin ist Mirjana weiterhin aktive Kammer- und Orchestermusikerin.

 

 

 

NINA ISELI http://www.ninaiseli.ch/

http://www.ninaiseli.ch/wp-content/uploads/Lebenslauf_Nina_Iseli.pdf.pdf

 

 

SHANTIC http://www.shantic.com/

 

 

MAYA ILG



 

 

 

 

CHRIS REGN http://www.galerie-broll.com/bios/broll.htm

 

 

IRIS BAUMANN www.irisbeatrice.net

 

 

 

 

 

MONIKA DILLIER

dillier

Mo­ni­ka Dil­lier lebt und ar­bei­tet in Ba­sel und Grie­chen­land. Die Zu­sam­men­ar­beit in un­ter­schied­li­chen Ko­ali­tio­nen bil­det ei­nen Ge­gen­pol zum kon­ti­nu­ier­lich prak­ti­zier­ten Zeich­nen und Ma­len im Atelier.

Der freie künst­le­ri­sche Aus­druck steht seit den spä­ten 1970er Jah­ren auch im Zei­chen ei­nes po­li­ti­schen En­ga­ge­ments. 1979 or­ga­ni­siert Dil­lier im Bas­ler Stadt­thea­ter die Frau­en­kul­tur­wo­che, 1981 be­tei­ligt sie sich u.a. an ei­ner Aus­stel­lung zum The­ma Frau­en, Kör­per, Pornografie.

Seit mehr als zwan­zig Jah­ren ent­ste­hen in ih­rer Ar­beit im­mer wie­der auch Hef­te mit Ab­fol­gen von Zeich­nun­gen und Ma­te­ri­al­bü­cher, die kei­ne Skiz­zen­bü­cher, son­dern ei­ne ei­ge­ne, je­weils ab­ge­schlos­se­ne Ar­beit sind. Die Vi­deo­auf­nah­men ih­rer Hef­te sind für den Kunst­raum lo­dy­pop un­ter dem Ti­tel «10 Ma­te­ri­al­bü­cher und ge­zeich­ne­te Hef­te von 1989 bis 2003» entstanden. 

 

 

ANDREA SAEMANN http://www.likeyou.com/en/artistsnet 

My Name
Andrea Saemann
Address   Born
Isteinerstrasse 92
4058 Basel
Switzerland  
  12.03.1962  
Phone   Fax
+41 (0) 61 331 20 37      
Email   My Website / Links to Friends
andrea.saemann@bluewin.ch     http://www.likeyou.com/andrea.saemann 
http://www.performancesaga.ch 
http://www.viakunst.net 
http://www.bildwechsel.org 
http://www.xcult.ch/erstes.manifest/index.html
Education
 
1989 - 1994   Hochschule für bildende Künste Hamburg, 
Studium bei Marina Abramovic und B.J.Blume 
 
1986 - 1988   LEM (laboratoire et études du mouvement) an der école Lecoq Paris  
 
1982 - 1985   Architekturstudium ETH Zürich 
Group Exhibitions
2007     «Zuckerbrot und Peitsche» mit Iris Beatrice Baumann, Monika Dillier, Fränzi Madörin, Muda Mathis, Yvonne Mueller, Barbara Naegelin, Andrea Saemann, Maria Magdalena Z’Graggen Sus Zwick u.a.
M54 visarte Basel  
 
    «Handlung und Relikt»
mit Judith Albert, Remo Albert Alig, Andrea Giuseppe Coriciulo, Nezaket Ekici, Isabelle Krieg, Zilla Leutenegger, Heinrich Lüber, Norbert Möslang, Ursula Palla, Christian Ratti, Christoph Rütimann, Andrea Saemann und Pascale Schwaighofer
Galerie Luciano Fasciati, Chur  
 
2006     «meine Chinesin» mit Iris Beatrice Baumann, Monika Dillier, Martina Gmür, Fränzi Madörin, Muda Mathis, Barbara Naegelin, Chris Regn, Andrea Saemann, Maria Magdalena Z’Graggen, Annina Zimmermann, Sus Zwick
o.T. Raum für aktuelle Kunst, Luzern  
Performance
2007     «Primzahlen» dank Esther Ferrer
bei «meetings» im Kaskadenkondensator Basel  
 
    «Füür für Monika» dank Monika Günther
bei «6th international Performance Art» in der Turbine Giswil  
 
2006     «Aufstand», bildwechsel im Skam Hamburg  
 
    «Madonna mit Äffchen» dank Monika Dillier
Gruppenpraxis Paradies Binningen  
 
2005     «no projection» mit Lena Eriksson
der längste Tag im Kunsthof Zürich  
 
2004     «lodypop» mit Lena Eriksson
u.a. bei «I need you» im Centre PasquArt Biel  
 
    «Saemann meets Schneemann» dank Carolee Schneemann
u.a. bei momentum in les bains connectives Brüssel  
 
    «the creation of stars» dank Valie Export
mezzo cielo im Istituto Svizzero di Roma  
Projects
seit 2006     «VIA_STUDIO»
von der VIA initiierte Veranstaltungen in ihren Studios  
 
seit 2005     «Performance Saga» 
Begegnungen mit Wegbereiterinnen der Performancekunst
Interviews, Performances und Ereignisse
mit Katrin Grögel  
 
2005     «lodypop»
Initiierung und Aufbau eines Kunstraums in Basel mit Lena Eriksson  
 
2002-2005     «generation gap»
Interviews, Performances, Events zum Umgang mit Performancegeschichte  
Grants & Prizes
2007     Werkbeitrag für «Performance Saga Projekt» mit Katrin Grögel
vom Kunstkredit Basel  
 
2005     Werkbeitrag, Kunstkredit Basel  
 
2002     Performancepreis für «generation gap Projekt» mit Chris Regn
vom Kunstkredit Basel  
Books & publications
2007   Performance Saga
Interviews 01 - 03
Esther Ferrer, VALIE EXPORT, Monika Günther
hrsg. mit Katrin Grögel
edition fink, Verlag für zeitgenössiche Kunst, Zürich
ISBN 978-3-03746-112-9
ISBN 978-3-03746-113-6
ISBN 978-3-03746-114-3  
 
2006   Katrin Grögel 
«Brücken über Lücken» 
ein Bericht über das laufende Performance-Projekt
«generation gap» von Andrea Saemann
in: Frauen und Film, Heft 65, S.135 - S.151 
Stroemfeld Verlag Frankfurt, ISBN 3-87877-865-1  
 
2004   «Selbst ist die Kunst!», Kunstvermittlung in eigener Regie, Kaskadekondensator seit 1994
hrsg. mit Pascale Grau und Katrin Grögel
edition fink Zürich, ISBN 3-906086-68-2  
 
2002   «Helle Nächte», hrsg. mit Annina Zimmermann
Christoph Merian Verlag Basel, ISBN 3-85616-173-2  
News
29 MÄRZ 2008-27 APR 2008
GLÜCKSMASCHINE
eine Gruppenausstellung im Selbstversuch
ARK Ausstellungsraum Klingental, Basel
www.ausstellungsraum.ch

mit Iris Beatrice Baumann, Monika Dillier, Martina Gmür, Fränzi Madörin, Muda Mathis, Barbara Naegelin, Chris Regn, Andrea Saemann, Maria Magdalena Z’Graggen, Annina Zimmermann, Sus Zwick 
Statements
«Ich arbeite, weil ich beeindruckt bin.» 
Choice of Work Title of Work
  TRIO, Postkarte 2005, Collage ©Martina Gmür, aus: Chris Regn und Andrea Saemann 2002 - 2005 
  NO PROJECTION, Performance mit Lena Eriksson, 2005 
  SAEMANN MEETS SCHNEEMANN, Performance dank Carolee Schneemann, aus: generation gap_performances, 2004 - 2006 
  AUSFLUG IN DIE FRESKEN, Performance dank Bruder Klaus, Sarnen 2004 
  LODYPOP, Performance mit Lena Eriksson, 2004 
  PICASSO, Fotoobjekt mit Hagar Schmidhalter, Chen Tan, Lena Eriksson, 2003 

 

FRANCOISE THEIS http://www.vedarte.ch/

 

francoise foto: tb

 

vedarte - agentur für kunstvermittlung wurde im Mai 2012 von Françoise Theis gegründet.

Ziel von vedarte ist es, zwischen Kunstwerken und Mensch zu vermitteln. vedarte bietet 
alle Formen einer Kunstvermittlung an, deren Anliegen es ist, Interesse und Freude an
Werken der bildenden Kunst zu fördern und ein tieferes Verständnis der Kunst zu ermöglichen.

Unter der Leitung von Françoise Theis versteht sich vedarte als Dienstleistungsagentur und
bietet ein breites Netzwerk von qualifizierten Kunstverständigen an.

Françoise Theis, MA Kunstwissenschaft & Dipl. Math., wurde 1966 in Luxemburg geboren, lebt 
seit 1986 in der Schweiz und ist seit 2003 in vielfältigen Bereichen der Kunstvermittlung 
tätig.

 

 

MICHEL KIWIC http://www.michelkiwic.ch/

 

 

 

 


Michel Kiwic
Lauriedstrasse 15
6300 Zug
Switzerland
michel@michelkiwic.ch
 
CV

2013 | «Occupy ORF» | Film from Nina Staehli | ORF lll, Austria
2013 | «Perspective Change» | Museo Reale | Genua, Italy
2013 | «Analogue Visual Machine» |  Centras Festival, Kaunas, Lithuania
2013 | «Analogue Visual Machine» | Kunstraum Teiggi, Lucerne, Switzerland
2012 | «Instructional Bombing» | Tom Bola, Zurich, Switzerland
2012 | «The Machine + The Machinist» | Jungkunst, Winterthur, Switzerland
2012 | «AFKA» | Lost In Tugium,  Zug, Switzerland
2012 | «Edicole Votive» | Galeria Studio 44,  Genova, Italy
2011 | «Thoughts of Regret» |  Backup Festival, Weimar, Germany
 

 
2012 | Founder of AFKA ZUG, Switzerland
2012 | Artist In Residence @ Nina Staehli
2006 | Lucerne University of Applied Science and Arts, Bachelor in Video
 

 
2013 | Scholarship from Galerie «Billing Bild»
2010 | Scholarship for a Studio from Kanton Zug

 

 

 

 

 WENDY NAZARE http://wendynazare.wix.com/site http://www.youtube.com/watch?v=EoA1mCqdsVM


 

 

 

HELENA DE VALLIER http://www.helenadevallier.ch/

 

 

 

Seit 1996 leidenschaftliche Tänzerin in Orientalischem Tanz mit internationalen Ausbildungen/Weiterbildungen und Auftritten hier in gemeinsamem Auftritt mit ihrer Orientalischen Tanzgruppe SAMAI.

Orientalischer Tanz

Bauchtanzschule Basel

Helena De Vallier

Reinacherstrasse 22

4053 Basel

 

DERSU

 

 

MUSIC RESEARCHES - ALMA NEGRA

LILI HART

Als Lila Hart, sowohl Anagramm wie auch Alter Ego, versucht sie das umzusetzen, was sie am meisten fasziniert: Durch electronics-Sets Geschichten zu erzählen, die das Publikum in eine andere Welt entführen – mal dunkel und magisch, mal deep und hypnotisch, mal hart, aber herzlich. “Hart of Darkness”: